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27.3.2013
Spezial-Newsletter März 2013
18.3.2013
Südmexiko-Newsletter März 2013
18.3.2013
Oaxaca: Indigene Frauen demonstrieren gegen Gewalt an Frauen
11.2.2013
Südmexiko-Newsletter Januar/Februar 2013
31.1.2013
Südmexiko-Newsletter Dezember 2012
25.1.2013
Unsere Position zur eindrücklichen Demonstration der EZLN
25.12.2012
Zapatisten marschieren in Chiapas
25.12.2012
Comunicado 21.12.2012
22.12.2012
Spezial-Newsletter zum 21. Dezember 2012
16.12.2012
Südmexiko-Newsletter Dezember 2012
 
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Newsletter Januar 2012

--- Direkte Solidarität mit Chiapas ---
18. Januar 2012

CHIAPAS Nichts geht ohne Basisdemokratie: Internationaler Kongress rund um die Ideen der Zapatisten

Vier Tage diskutierten Intellektuelle und soziale Aktivisten aus Mexiko, Nord- und Lateinamerika auf dem »II. Internationalen Seminar: Planet Erde - antisystemische Bewegungen« über die aktuellen Herausforderungen für emanzipatorische Kräfte weltweit. Anlass war der 18. Jahrestag des Aufstands der Zapatistischen Befreiungsarmee EZLN vom 1. Januar 1994.

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Communiqué vom Subcomandante Marcos (7. Dez. 2011): »Ein Tod... oder ein Leben«

Vierter Brief an Don Luis Villoro Toranzo im Briefaustausch über Ethik und Politik
Deutsche Version
Original auf Spanisch

GUERRERO Jagd auf Aktivisten

Am 12. Dezember griffen Polizisten verschiedener Einheiten in Chilpancingo, der Hauptstadt Guerreros eine Strassenblockade von 200 Studierenden auf der »Autobahn zur Sonne« genannten Strasse nach Acapulco an. Zwei 20-jährige Studenten starben im Kugelhagel der Polizei. Die Protestierenden machen eine Ausbildung zu Grundschullehrern in der Pädagogischen Hochschule von Ayotzinapa, die für ihre klassenkämpferische Grundhaltung bekannt ist. Diesmal mobilisierten die Schüler unter anderem, um eine bessere Verpflegung zu erreichen. Dem Internat stehen dafür gerade mal zehn Pesos (55 Cent) pro Tag zur Verfügung. Der neue Gouverneur Guerreros, wie sein Vorgänger von den linken Parteien PRD, PT und Convergencia gestellt, versprach eine Erhöhung des Kostgeldes auf 50 Pesos, doch diese und andere Verhandlungsresultate früherer Mobilisierungen blieben leere Versprechen.

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Weiterer Artikel: Polizisten schießen auf demonstrierende Studenten. Zehn Beamte festgenommen

Verschwundene in Mexiko – ein »grauenhaftes Verbrechen«

Zwei Mitglieder der Bewegung für den Frieden in Gerechtigkeit und Würde MPJD werden seit dem 6. Dezember vermisst. Sie verschwanden spurlos in Guerrero. Javier Sicilia der Begründer der Bewegung fordert, dass beide lebend aufgefunden werden.
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Im Bundesstaat Michoacán wurde ein 73-jähriger Anwalt ermordet, einen Tag nachdem er an einer Friedenskarawane teilgenommen hatte, aus welcher er von einer bewaffneten Gruppe entführt worden war.
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MEXIKO Akte geschlossen: Der Kampf um die Rehabilitierung der mexikanischen Menschenrechtsanwältin Digna Ochoa (Teil 1)

»Manche Leute sagen, mein Handeln sei mutig. Ich habe eher Zorn empfunden, wenn ich andere leiden sah. Für mich ist Zorn eine Energie, eine Kraft. Unrecht und der Zorn darüber motivieren uns, etwas zu tun und Risiken einzugehen im Bewusstsein, dass die Dinge sich sonst nicht ändern. Zorn hat uns dazu gebracht, uns der Polizei und den Soldaten entgegen zu stellen.« Digna Ochoa
Zum Zeitpunkt ihres Todes am 19.Oktober 2001 war Digna Ochoa y Plácido eine der bekanntesten und international angesehensten mexikanischen MenschenrechtsverteidigerInnen. Die 37-jährige Rechtsanwältin stammte aus einer armen und kinderreichen Familie mit indigenen Wurzeln im Bundesstaat Veracruz. Digna war 16 Jahre alt als ihr Vater, ein oppositioneller Gewerkschafter, 1980 von der Polizei verhaftet und gefoltert wurde. Zusammen mit ihrem älteren Bruder Jesús kämpfte sie erfolgreich für seine Freilassung. Digna studierte später Jura und begann, in der lokalen Staatsanwaltschaft zu arbeiten. Dort entdeckte sie eine „Todesliste“ angeblicher „Revolutionäre“, auf der auch ihr Vater und ihr Bruder standen.

Ein Hintergrundartikel über Digna Ochoa

Urgent Action: Vertreibung guatemaltekischer Familien in Tenosique

Am 9. Januar um 5 Uhr morgens haben staatliche Streitkräfte die guatemaltekischen Familien vertrieben, die sich im Grenzstreifen und angrenzend an das Gemeindeland »Nuevo Progreso« in der Region Tenosique, Tabasco, befanden. Dieser Übergriff stellt eine Verletzung der Menschenrechte dar. Laut Zeugenaussagen fuhren die Behörden mit mehreren Patrouillen in Lieferwagen und Bussen in das Flüchtlingslager und fingen an, es unter Gewaltanwendung zu räumen und zu zerstören. Als die BewohnerInnen des Lagers versuchten, die Zerstörung zu stoppen und um Rechtfertigungen für dieses Vorgehen baten, wurden viele von ihnen festgenommen.

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Hintergrundinformationen: »Die MigrantInnenherberge in Tenosique, Mexiko«
»Erneute Vertreibung guatemaltekischer Flüchtlinge«

HINWEISE

Dienstag, 24. Januar, 19.30 Uhr
Was eine linke Regierung möglich macht: Das Gesundheitswesen El Salvadors im Umbruch

Eine Veranstaltung im Rahmen des 75-jährigen Jubiläums von medico international (früher CSS)
Michael Kleutgens, genannt Paco, Arzt und langjähriger Projektkoordinator in El Salvador, berichtet über die Herausforderungen und Chancen der tief greifenden Gesundheitsreformen unter der FMLN-Regierung. Mit Beispielen aus der Behindertenarbeit zeigt er auf, welche Veränderungen auf politischer und auf gesellschaftlicher Ebene nötig sind, um auch Menschen mit einer Behinderung ein Leben in Würde zu ermöglichen.
Anita Escher, Botschafterin El Salvadors in Deutschland und ehemalige Projektkoordinatorin von medico
Einleitung und Moderation: Maja Hess, Ärztin und Präsidentin von medico international schweiz.
Zentrum Karl der Grosse
Kirchgasse 14
8001 Zürich
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Samstag, 4. Februar
Roji Negro-Solidaritätsjass
Offenes Jassturnier mit Verpflegung, organisiert vom Guatemala Komitee und ZAS Zürich
Kulturmarkt, Aemtlerstr. 23, 8003 Zürich
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Freitag, 10. Februar bis Sonntag, 12. Februar
Anarchietage Winterthur
In der Alten Kaserne, der General-Guisan-Strasse 31 und im Restaurant Zum Widder
Programm und mehr Infos


Peace Watch Schweiz: Nächste Vorbereitungskurse für Menschenrechtseinsätze in Guatemala, Mexiko und Kolumbien
26. - 29. April und 10. - 13. Mai 2012, Anmeldeschluss bis 31. März
(jeweils Donnerstag 18 Uhr bis Sonntag 16 Uhr, Quellenstr. 31, 8005 Zürich
Weitere Infos



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Gewalteskalation und »Drogenkrieg« in Mexiko
Ein Beitrag von Christoph Fetzer vom 13.1.2012 auf Radio Z (Nürnberg)
Hier anhören

Angriffe auf soziale Bewegungen in Mexiko
Interview mit Wolf-Dieter Vogel auf Radio Z (Nürnberg) vom 13.1.2012
Hier anhören


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